Top 5 Gartentipps für den Mai

Auf eine prächtige Obst- und Gemüseernte kann sich freuen, wer jetzt schon die wichtigsten Gartentipps und Fakten beim Bearbeiten des Nutzgartens beachtet. Die Tage werden länger und man kann noch mehr Zeit in die Grünfläche hinterm Haus oder in die Kleingartenzelle investieren. Gerade Jung-Gärtner, sollten sich saisonal über die wichtigsten Vorgehensweisen und Gartentipps informieren. Aber auch geübte Hobby-Gärtner lernen jedes Jahr neues Wissen dazu und holen sich in Magazinen oder im Internet Inspirationen, Gartentipps und Verbesserungsvorschläge. In diesem Artikel geht es speziell um den Nutzgarten und die im Spätsommer bevorstehende Ernte. Bevor Sie mit der Aussaat und dem Einpflanzen von Setzlingen beginnen, sollten Sie optimale Umstände für das Gedeihen der Pflanzen schaffen. Neben einem nährstoffreichen Boden, zählt vor allem der Schutz vor Insekten und Schnecken. Das Würzkraut Kerbel schafft hier Abhilfe und schützt unter anderem Kopf- und Pflücksalate vor gefräßigen Schnecken. Wer sich im Sommer mit leckeren Erdbeeren belohnen will, der sollte jetzt die zukünftigen Beete vorbereiten und die Gartentipps beachten. Dazu eignet sich hervorragend eine sogenannte Gründüngung, bestehend aus beispielsweise Ringelblumen, Studentenblumen oder Lauch- und Küchenzwiebeln.


 

Regelmäßig hacken und nicht zu früh mit der Aussaat beginnen!

Warten Sie unbedingt mit der Aussaat von Buschbohnen und Stangenbohnen. Sollte die Bodentemperatur nachts nicht über 10 Grad liegen, kann das für die Triebe äußerst schädlich sein. Kleiner Gartentipp: Es bietet sich an, zwischen den Saatreihen Bohnenkraut anzupflanzen. Nicht  nur, das dadurch das Aroma verstärkt wird, das Kraut wehrt zudem Blattläuse ab und bietet somit eine optimale Umgebung. Auch sollte Rote Beete  nicht zu früh in den Boden gesetzt werden, da es zu Schossern, ein Begriff für frühe Blüten, kommen kann. Sind die Samen und Setzlinge eingepflanzt geht es nun darum, die Triebe mit ausreichend Sauerstoff zu versorgen und das Unkraut fernzuhalten. Durch regelmäßiges Hacken des Bodens, gewährleisten sie eine gute Durchlüftung der Erde und schützen ihn vor dem Austrocknen. Es heißt also: Garten-Freunde an die Arbeit, Gartentipps umsetzen und den Nutzgarten optimal für das zu sähende Gemüse vorbereiten.

Die Wohntrends der Zukunft – Wie leben wir in 20 Jahren?

Zumindest eines wissen wir für die Wohntrends der Zukunft: Der Trend geht zu Single-Haushalten und der Wunsch nach einem Haus im Grünen, wird ewig Bestand haben. Aufgrund des demografischen Wandels, wird es in absehbarer Zukunft eine veraltete Gesellschaft in Deutschland geben. Betreutes Wohnen mit funktionaler Einrichtung und Standartinterieur, wie Lift, werden keine Seltenheit sein. Die vermehrten Single-Wohnungen setzen auf schlichte und praktische Einrichtungen, da gerade Work-Nomaden von Stadt zu Stadt ziehen. Allzu viele persönliche Möbel und alten Nippes wird man vergeblich suchen. Im Gegensatz zur Anonymität, wird sich ein Wohntrend der Zukunft aus der heutigen Zeit halten: Der Traum vom Haus im Grünen. Gerade junge Familien, wollen ihre Kinder auf dem Land oder am Stadtrand aufwachsen sehen. Geschützt und im Einklang mit der Natur, lässt sich die Erziehung am ehesten vereinbaren. Der Großstadt-Mob holt sich dagegen die Natur in die Stadt. Das kann zum einen durch künstlich angelegte Parkanlagen oder durch Dachgärten erfolgen. Bio-Nahrungsmittel und eine umweltbewusste Lebensweise, werden sich in den nächsten Jahrzehnten wohl komplett etablieren und zu einem der wichtigsten Wohntrends der Zukunft mutieren.

 

  

Arbeiten von zu Hause aus und Bio-Garten auf dem Dach

Die sogenannten Home-Offices werden in naher Zukunft verstärkt angelegt werden. Zu den Wohntrends der Zukunft, gehört auch die Tatsache, dass immer mehr Menschen von zu Hause arbeiten werden. Ziel wird es also sein, den Arbeitsplatz in die eigenen vier Wände zu integrieren. Funktionalität gepaart mit individuellem Charme. Da die Single-rate von Jahr zu Jahr steigt, wird auch die Nachfrage nach 1-Zimmer-Appartements steigen. Durch Mieterhöhungen und dem Wohnungsmangel in den Großstädten, bilden sich zudem immer mehr Wohngemeinschaften. Um sich wenigstens einen kleinen Großstadt-Dschungel zu züchten, wird man sowohl Dachflächen, als auch Balkons zu kleinen Oasen umfunktionieren und sogar eigenes Gemüse und Pflanzen anbauen. Vom Wohntrend der Zukunft, eigenes Haus im Grünen, werden die Meisten wohl weiterhin nur träumen können. Auch die Preise der Einfamilienhäuser am Stadtrand werden enorm steigen. Freunden Sie sich schon jetzt mit den Wohntrends der Zukunft an und planen Sie in weiser Voraussicht oder lassen sich von der Zukunft und all Ihren Wohntrends inspirieren und mitreißen.

Trend: Nachhaltige Lebensweise und Biogärten

Wir können es nicht mehr hören, die Nachrichten werden mit immer wiederkehrenden Lebensmittelskandalen überflutet. Der Trend geht seit einigen Jahren ganz klar zu Bio-Lebensmitteln und den dazu notwendigen Bio-Gärten. Im Internet finden sich unzählige Seiten, auf denen Tipps und Tricks zum richtigen Bio-Anbau gegeben werden. Vorbei sind die Zeiten verschmutzter Lebensmittel und ausgelaugter Böden, natürliche Behandlungen sollen den Weg für Nahrungsmittel, frei von Pestiziden, machen. Um nach dem Motto ,,Back to the Roots‘‘ zu leben, ist es vor allem wichtig, das alte Wissen zu rekonstruieren und untereinander auszutauschen. In ist, wer seinen Biogarten in Eigenregie bewirtschaftet und natürliche Ergebnisse erzielt.

 

 

Der richtige Anbau von Obst und Gemüse im Biogarten

Basis für eine reichhaltige und große Ernte im Biogarten, ist ein nährstoffreicher und gesunder Boden. Wichtig ist hierbei, dass dem Boden Zusatzstoffe wie Steinmehl und Spurenelemente, zugeführt werden. Oftmals als unangenehm empfunden ist es dennoch ratsam, Kompost und Gründüngung unter die Erde zu mischen. Durch die vermehrte Einsiedlung von Kleinstlebewesen und Mikroorganismen, ist eine regelmäßige Regeneration gewährleistet. Wer sich auf den Obstanbau im Biogarten spezialisiert, hat eigentlich nichts Besonderes zu beachten. Das richtige Zurückschneiden und die Belüftung des Bodens durch sanfte Gartengeräte, stellen die einzige Schwierigkeit dar. Laut Internet ist es zusätzlich sinnvoll, die Stämme mit Leimringen zu behandeln und zum Schutz vor Kälte, einen Kalkanstrich aufzutragen. Achtung! Wer mit dem Gedanken spielt, Obst und Gemüse im Biogarten anzubauen, der sollte diese nicht unbedingt nebeneinander pflanzen. Bäume schlagen in der Regel sehr lange Wurzeln aus und könnten so dem Gemüse wertvolle Nährstoffe entziehen. Die Sämlinge für das Gemüse, können schon am Jahresbeginn im Gewächshaus gezüchtet werden. Es wird dazu geraten, dass die Keimlinge bevor sie gepflanzt werden, erst an niedrigere Temperaturen gewöhnt werden. Wer sich bewusst für einen Biogarten entscheidet, trägt einen großen Teil für ein umweltbewussteres und gesünderes Leben bei. Dank der umfangreichen und großartigen Anleitungen und Tipps im Internet, kann beim Obst- und Gemüseanbau im Biogarten nichts mehr schief gehen.

Italienisches Ambiente für Ihre Wohnung

Am wohlsten fühlt man sich in den eigenen vier Wänden. So denkt mit Sicherheit jeder, der sich ein gemütliches und heimeliges Zuhause geschaffen hat. Inwiefern man sein Heim gestaltet, obliegt dabei dem individuellen Geschmack und der persönlichen Note. Zu den Top-Einrichtungsstilen, zählt aber schon seit längerem das italienische Ambiente. Egal ob zeitlos elegant oder maritim verspielt, Italien steht für Exklusivität und pure Lebensfreude. Geschaffen durch Designer-Möbel des am Mittelmeer liegenden Landes oder durch gut nachgemachtes Discounter-Mobiliar, Ziel ist es, das italienische Flair zu imitieren. Leider achten immer noch zu viele Menschen auf den Preis beim Möbelkauf und verzichten dabei auf die Wohlfühl-Atmosphäre. Dank vieler Internet-Portale ist es jedoch möglich, auch reduzierte und günstige Designer-Möbel zu erwerben und sich so ein italienisches Ambiente zu schaffen. Selbst in großen Discountern, werden gute Nachbildungen zu kleinen Preisen angeboten. Wer sich bei der Möbelwahl ein bisschen Zeit lässt und gezielt nach echten Schmuckstücken sucht, kann sich ein individuelles und schönes Zuhause mit italienischem Ambiente einrichten.


        

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Das Wichtigste bei der Gestaltung des Wohnraumes ist es wohl, auf die individuelle Umgebung und Wohnfläche einzugehen. Die schönsten Designer-Möbel wirken nicht, wenn sie optisch fehl am Platz wirken. Deshalb ist der erste Schritt, sich einen Grundriss zu zeichnen und probeweise einzurichten. Erst wenn Sie sich wirklich sicher mit der Platz- und Produktwahl sind, geht es daran, sich das italienische Ambiente in die eigenen vier Wände zu zaubern. Das World Wide Web macht es uns möglich, schicke italienische Designer-Möbel direkt aus Italien zu bestellen und liefern zu lassen. Bequem vom Sofa aus, können per Mausklick die gewünschten Lieblingsmöbel geordert werden. Nichts ist verlockender, als nach dem langen Arbeitstag nach Hause zu kommen und den Abend, bei einem Glas Wein in gemütlichem italienischem Ambiente, ausklingen zu lassen. Folgen Sie dem Trend und holen auch Sie sich, das maritime und italienische Flair ins Heim.

Noch mehr Sinnlichkeit trotz Minimalismus

Langsam können die Gartenfreunde und Naturliebhaber aufatmen, denn der Winter steckt in den letzten Zügen. Vorbei sind die eisigen Zeiten. Der Schnee hat vor einigen Wochen hoffentlich zum letzten Mal in dieser Saison, die Beete unter einer  weißen Puderdecke versteckt. Einen Trend den man in diesem Frühjahr auf keinen Fall missachten sollte, sind vor allem die Rückführung zu minimalistischen Gartenelementen und den Totalverzicht auf schädliche Bekämpfungsmittel. Ziel ist es, die warmen Stunden gemütlich auf einer gepflegten Blumenwiese zu entspannen und sich mit sanften Lavendel- und Kräuterdüften zu umgeben.  Akkurate Beetführung, abgesteckte Wege und so wenig SchnickSchnack wie möglich, alles Merkmale eines Gartens geführt nach den Trends 2013. Trotz aller klaren Formen und puristischer Gestaltung, setzen die Hobbygärtner aber auch vermehrt auf sinnliche Romantik. Üppige Rosenblüten, warme Farben und verzierte Details lassen die Herzen der Naturfreunde höher schlagen.

Duftender Flieder, Jasmin und verträumte Plätze

Lange haben wir den Frühling herbeigesehnt, nun scheint er endlich auch in unseren Breitengraden angekommen zu sein. Jeder Sonnenstrahl bedeutet Leben, Frühblüher wagen sich schüchtern an die Oberfläche und erwärmen unsere Herzen. Es wird Zeit, die Planung der Gartengestaltung abzuschließen und endlich in die Tat umzusetzen. Klare Linien und Formen bestimmen den Trend in diesem Jahr und lassen wenig Raum für Romantik und Überfluss. Es gibt natürlich einen Grund, warum sich der Minimalismus durchgesetzt hat. Reinheit und Ordnung stehen auch im Garten und der Natur an erster Stelle. Trotz der vermeintlich festen Vorgaben, schaffen sich viele Kleingärtner ein romantisches Umfeld. Der Hang geht zur Naturwiese, Rosenbögen und duftenden Gewächsen wie Flieder, Lavendel und Rosenblüte.  Die Kombination aus Romantik und Minimalismus verspricht einen hervorragend entspannten Sommer, der Lust auf sonnengeküsste Stunden und Tagträumerei macht.

In der Hängematte den Frühling genießen

Ach, was gibt es schöneres, als bei den ersten Sonnenstrahlen raus zu gehen, die frische Luft, die sanft nach gerade sich öffnenden Blümchen duftet, tief einzuatmen und endlich aus dem Winterschlaf geweckt zu werden. Das erste mal Frühstücken im Sonnenschein fühlt sich an wie wach geküsst werden und wir freuen uns schon auf dem Nachmittag, um auf der Terrasse Kaffee und Kuchen zu genießen. Die Draußen-Junkies sitzen aber lange nicht mehr gesittet auf Stühlen – denn wer es gemütlich mag, der legt sich in die Hängematte! Wer denkt, dass er hierfür zwei stabile Bäume in seinem Garten braucht, der irrt, den längst gibt es praktische Hängemattenständer, die es jedem erlauben, nachmittags faul in der Sonne zu fläzen und von einer kleinen Brise leicht geschaukelt zu werden. Wer nicht in den Genuss eines Gartens kommt, sondern das urbane Leben im Alltag bevorzugt, sich jedoch trotzdem als Hängematten-Liebhaber outet, der hat auch in der Stadt die Möglichkeit, das volle Wohlfühl-Gefühl dank Schwebesessel zu erfahren. Hierzu braucht es lediglich einen Balkon und eine Decke, die sich hierfür eignet.

Hängematten gibt es in allen möglichen Farben und Strukturen und wird hierdurch zu einem Blickfang. Besonders schön und einladend sind Hängematten in knalligen Farben in einem edlen Holz Ständer. Stoffe, wie reguläre Baumwolle und weiches Leinen sind die beliebtesten Varianten der so beliebten Hängematte. Wer es dezent mag, der sollte auf warme Brauntöne zurückgreifen, von weiß ist abzuraten, da dies draußen meist zu schnell schmutzig wird. Preislich geht es schon bei ca. 50€ los, wie immer sind nach oben keine Grenzen gesetzt. Bei dem praktischen Ständer, sollte man stark auf die Stabilität achten, sonst wird aus wilderem Geschaukel schnell ein Unglück. Wer sich auf die meist leicht aufzubauenden Vorrichtungen verlässt, ist immer auf der sicheren Seite, im wahrsten Sinne des Wortes. Denn das Befestigen an einem freistehenden Baum, entpuppt sich oft als schwerer als gedacht.

Die passende Wandfarbe zum Frühlingsbeginn finden

Der Schnee liegt zwar noch draußen im Garten, doch Frühlingsbeginn ist am Nahen und die einzelnen Sonnenstrahlen haben wir jetzt auch bereits abbekommen. Also Zeit für ein wenig Umstellung. Mit dem Abbruch der Dunkelheit und den immer länger werdenden Tagen wollen die meisten Menschen etwas bei sich verändern. Wir sehen einen Lichtpunkt am Himmel und können nach all den tristen, grauen und vor allem dunklen Tagen endlich wieder nach vorne in die Zukunft blicken. Einige verändern ihre Frisur, andere trennen sich von den weißen, öden Wänden ihrer Wohnung. Und genau in diesem Aspekt wollen wir sie nicht nur motivieren, sondern auch unterstützen, denn oft fällt es gar nicht zu leicht, die richtige Wandfarbe ausfindig zu machen.

Die richtige Wandfarbe hängt theoretisch von zwei Dingen ab: Ihrem Geschmack und Ihrem Raum. Das heißt:

        1.  Haben Sie einen sehr großen Raum, mit hohen Wänden und oder sogar großen Fenstern?

Dann steht Ihnen eigentlich nichts im Weg. Sie stimmen die Farbe am besten zu einem gewissen Grad mit Ihren Möbeln, bzw. der Farbe ab, die den Raum dominiert. Zum Beispiel haben Sie hauptsächlich weiße Möbel und Dekor, dann wählen Sie doch eine freundliche Farbe wie ein Grasgrün oder Kobaltblau. Dieses Jahr gilt es einfach ein wenig Farbe ins Haus und somit auch in Ihr Leben zu bringen und insbesondere bei großen Räumen sollten Sie sich nicht auf allzu helle Farben beschränken. Kann natürlich auch sehr hübsch aussehen, aber wenn Sie es sich leisten können eine dunklere Farbe zu verwenden, sollten Sie nicht lange zögern!

         2. Haben Sie jedoch andererseits einen kleineren Raum den Sie streichen möchten?

Dann ist eine hellere Wandfarbe auf alle Fälle empfehlenswert. Sie sollten einen Farbton verwenden, der optisch Ihren Raum vergrößert. Dunkle Farben bewirken genau das Gegenteil und sind von daher weniger vorteilhaft für ein kleineres Zimmer. Wenn Sie zusätzlich noch eher kleine Fenster haben, ist eine helle Wandfarbe sozusagen ein Muss! Entscheiden Sie sich bei hellen Möbeln (z.B. weiß, beige oder hellem Holz) eher für eine strahlende Wandfarbe die den Raum erhellt aber nicht weiterhin trist erscheinen lässt. Somit ist ein Farbton wie ein leuchtendes Gelb oder ein charmantes, helles Rostrot perfekt für Ihre Verhältnisse. Entscheiden Sie sich bei einer dominierenden ‚dunkleren‘ Inneneinrichtung für eine Wandfarbe in sanften, pudrigen Tönen. So hebt sich Ihre Einrichtung zwar von der Wandfarbe ab, aber es ist nicht so ‚kalt‘ wie die ewigen weißen Wände.

Raffiniert platzierte Hingucker – Bilderrahmen Wände

Nichts ist so ungemütlich und steril wie eine leere, weiße Wand! Wer die langweilige, karge Stimmung beseitigen will, der sollte unbedingt eine Bilderrahmen Wand konzeptionieren und die ehemals fade Wand zu einem echten Hingucker werden lassen. Nicht nur schick, sondern auch voll im Wohn-Trend liegt man mit einer raffiniert platzierten Bilderrahmen Wand in jedem Fall. Bevor man sich jedoch an das Home-Upgrade wagt, sollte man dich definitiv Gedanken über die genaue Gestaltung gemacht werden, denn die wahllos platziert wirken Bilderrahmen müssen in sich stimmig sein und eben nur wahllos platziert wirken. Wie aufwendig und farbenfroh die Bilderrahmen Wand sein soll, entscheidet natürlich jeder für sich selbst, ratsam ist es jedoch im Stil konstant zu bleiben, da die Unordnung in die Anordnung selbst genug Aufsehen erregt.

Was immer schön aussieht, sind Rahmen in gleichen Farbnuancen und Formen, jedoch verschiedenen Größen und Strukturen. Vor allem wer sich unsicher bezüglich der Bilderrahmen Wand ist, kann so auf Nummer sicher gehen und trotzdem ein schöne Ergebnis erzielen. Wenn man die passenden Rahmen gefunden hat, kann es auch schon losgehen, aber nie vergessen: lieber nochmal nachmessen und Hilfslinien zeichnen. Das Geheimnis einer perfekten Bilderrahmen Wand ist es nämlich, dass die Winkel und Abschluss-Linien perfekt sind. Gerade wer sich hier als Anfänger outet, sollte deshalb nicht runde mit eckigen Rahmen mixen, da dieses aufgrund ihrer natürlichen Form somit keine Hilfslinien bieten. Empfehlenswert ist es,“von innen” anzufangen, und von nun an “nach außen” zu bauen. Hierbei immer eine Ober-, Unter- oder Randseite als Hilfslinie wählen und einen Rahmen in einer anderen Größe oder Format  an dieser orientiert in einem zuvor gewählten Abstand anbringen. Für eine sauber platzierte Bilderrahmen Wand ist es hilfreich, die Rahmen erst zu umzeichnen, bevor fleißig gehämmert wird. Egal für welche Rahmen man sich entscheidet, eine  Bilderrahmen Wand macht immer etwas her und passt einfach zu jedem Wohnstil!

Aluminium-Wintergarten – ein Wintergarten mit Durchblick

Ein Wintergarten verlagert den Wohnraum ein wenig in den Außenbereich und bietet auch in der kälteren Jahreszeit ein gemütliches Domizil mit freier Sicht beispielsweise in den Garten. Wenn Sie gerade dabei sind, einen Wintergarten für Ihr Haus zu planen, dann werden Sie sich sicher fragen, welche Bauweise die für Sie die beste und günstigste Variante ist und möglicherweise auch wissen wollen, was die Wohntrends der kommenden Jahre sind. Die verschiedenen Bauweisen, beispielsweise Aluminium, Holz oder Kunststoff ziehen entsprechend unterschiedliche Kosten nach sich und haben auch optisch unterschiedliche Aspekte.

 

Bei einem Aluminium Wintergarten bestehen die Rahmen der Fensterelemente, wie es der Name schon sagt, aus Aluminium. Die Vielseitigkeit der Bauweise solcher Aluminium-Wintergärten hat die klassische Holzbauweise längst überholt und ist mit nichts zu überbieten. Selbst individuelle und außergewöhnliche Konstruktionen sind mit Aluminium möglich. Wenn die Dachneigung beispielsweise bei Ihnen am Haus ein Problem darstellt, können aus Aluminiumelementen auch Flachdachwintergärten gezaubert werden. Eine niedrige Anschlusshöhe wird bei maximaler Innenraumhöhe durch diese Konstruktionsweise garantiert. Die Alu-Profile sind in sehr vielen verschiedenen Farben erhältlich, so dass ganz neue Variationsmöglichkeiten entstehen. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

 

Es ist auch möglich, Wintergärten außen mit dem langlebigen und stabilen Aluminium zu erstellen und innen die klassische Holzbauweise zu verwenden. Erhältlich zum Beispiel beim Wintergarten-Hersteller Sunshine. So wird eine klassische und gemütliche Atmosphäre im Innenraum geschaffen und für eine gute Wärmedämmung gesorgt. Der Wintergarten wird dann zum vergrößerten Wohnzimmer. Das pulverbeschichtete Aluminium für den Außenbereich kann farblich an Ihr Wohnhaus angepasst werden und ist robust und pflegeleicht. Die etwas höheren Kosten gegenüber einer Kunststoffkonstruktion sind in jedem Fall lohnenswert, da ein Aluminium-Wintergarten eine Anschaffung fürs Leben ist. Auch die besonders leichte Pflege und die zahlreichen Farbmöglichkeiten sprechen für die Konstruktion aus Aluminium.  Als Nachteil der Aluminium-Wintergarten Konstruktion sei zu erwähnen, dass Alu ein sehr guter Wärmeleiter ist und es aufgrund dessen immer mal wieder zu Schwitzwasserproblemen im Innenraum kommen kann. Die Vorteile bei Alu-Wintergärten überwiegen allerdings, so dass der kleine Nachteil zu vernachlässigen ist.

Gartenarbeit – welche Gerätschaften das Gröbste abnehmen können

Gartenarbeit macht Freude, kann unter Umständen aber auch zu einer starken körperlichen Belastung werden. Besonders, wer einen großflächigen Garten immer in optimalen Zustand halten möchte, muss etliche Stunden in der Woche bei der Gartenpflege verbringen. Wenn Ihr einen schönen Garten haben möchtet und Euch das Leben dabei etwas erleichtern möchtet, solltet Ihr Euch einmal für elektrische Gartengeräte interessieren. Diese tragen dazu bei, die körperliche Anstrengung bei vielen Arbeiten ganz erheblich zu erleichtern.

Motorisierte Gartengeräte zeichnen sich dadurch aus, dass sie mit einem Motor betrieben werden, der entweder elektrisch oder auch mit Benzin angetrieben wird. Das bekannteste Gerät ist dabei der elektrische Rasenmäher, den man schon seit vielen Jahren in den meisten Gärten anfinden kann. Darüber hinaus gibt es aber noch eine ganze Reihe von anderen Gartengeräten, die ebenfalls über einen Motor verfügen und auch andere Gartenarbeiten erleichtern können.
So findet man beispielsweise:

 

  • Motorisierte Heckenscheren
  • Motorsensen
  • Hächsler
  • Laubbläser
  • Schneefräsen

 

Je nach Beschaffenheit des Gartens können diese Geräte eine große Hilfe darstellen, die Gartenarbeit auch für ältere Menschen möglich machen. Gartengeräte können mit einem elektrischen Motor oder auch mit einem Benzinmotor betrieben werden. Beide Versionen bieten ihre Vorteile. Mit einem benzinbetriebenen Gerät ist man unabhängig von Stromanschlüssen und langen Kabeln, die es bei der Arbeit zu schützen gilt, so dass man sie nicht mit dem Rasenmäher überfährt. Man kann sich also wesentlich freier bewegen und auch größere Flächen völlig unbehindert bearbeiten. Der Nachteil dieser Geräte besteht natürlich in der Lärmbelästigung, die durch ihren Betrieb entsteht und Nachbarn schnell belästigen kann. Wer jeden Sonntag Nachmittag lautstark seinen Rasen mit dem Benzinmäher bearbeitet, darf nicht erwarten, in der Nachbarschaft besonders populär zu sein.

Die elektrischen Geräte arbeiten hingegen leise und präzise und natürlich auch ganz abgasfrei. In einem kleineren Garten, der über mehrere Stromanschlüsse verfügt, sind Geräte mit Elektromotoren deshalb in der Regel vorzuziehen. Beziehen lassen sich diese über gartenorientierte Onlineshops wie Denqbar.com.

(Quelle: iStock)

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